Marcus Gladiator (Simon Scarrow)

In meinem Buch handelt es sich um einen 10 Jährigen im Jahr 50 v. Chr., der mit seiner Mutter in die Sklaverei verkauft wird.

Der junge Marcus wird nach einem brutalen Überfall auf seine Familie versklavt und in eine Gladiatorenschule verschleppt, wo er zum Elitekämpfer ausgebildet werden soll. Aber Marcus kann seine Vergangenheit nicht vergessen: den Mord an seinem Vater und die Entführug seiner Mutter. Er weiss dass es nur eine Möglichkeit gibt, um Rache zu nehmen: Er muss den mächtigen General Pompeius finden und ihm um Hilfe bitten- den Mann, der tief in der Schuld seines Vaters steht. Doch Marcus’ Herkunft ist von einem dunklen Geheimnis überschattet- ein Geheimnis , das so gefährlich ist, dass seine Aufdeckung den sicheren Tod bedeuten würde….

Der Roman ¨Marcus Gladiator: Kampf für Freiheit¨ist der erste Teil einer von Simon Scarrow geschriebenen Serie. Er handelt um einen 10-Jährigen im Jahr 50 v. Chr. Es wird erzählt, wie Marcus seinen Vater sterben sieht und er zum Gladiator ausgebildet wird. Angetrieben wird er vom Wunsch, seine Mutter aus der Sklaverei zu befreien und Rache am Steuereintreiber Decimus für seinen Vater zu nehmen. Es gibt aber noch ein sehr gefährliches Geheimnis seiner Mutter, welches Marcus in große Gefahr bringen könnte.

Der junge Marcus wird auf einem Bauernhof auf einer kleinen Insel in der Adria gross. Sein Vater ist ein ehemaliger Zenturio der unter dem großen General Pompeius diente. Seine Mutter ist eine ehemalige Sklavin. Sein Vater hat hohe Schulden bei dem Geldverleiher Decimus. Da sein Vater nicht zahlen kann und Decimus sein Geld mit Diplomatie nicht bekommen konnte, schickt er 10 Mann los um das Geld einzutreiben oder seinen Vater zu töten und den Rest der Familie zu versklaven. Sein Vater wird beim Verteidigen seiner Familie getötet. Marcus und seine Mutter sollten auf ein großes Bauernanwesen von Decimus gebracht werden. Marcus kann auf dem Weg dorthin fliehen, seine Mutter wird aber wieder eingefangen. Marcus will nach Rom, um den General Pompeius um Hilfe zu bitten, da dieser in der Schuld seines Vaters steht und für Gerechtigkeit sorgen kann. Marcus versucht von Griechenland nach Italia zu kommen. Da er aber kein Geld hat musste er schwarz fahren. Dabei wird er erwischt und er muss gegen eine großen und starken Mann kämpfen. Mit Glück besiegt er ihn doch der Kapitän will ihn ins Meer werfen. Ein Besitzer einer Gladiatoren kauft ihn dem Kapitän ab. Marcus wird in die Gladiatorenschule gebracht und dort in die Jugendgruppe gesteckt. Dort gibt es einen grösseren und älteren Jungen namens Ferax. Dieser mag Marcus nicht und er greift ihn eines Abends an. Marcus wehrt sich gut doch Ferax erteilt ihm eine ordentliche Tracht prügel. Er kann die nächsten Tage nicht trainieren da seine Verletzungen sonst schlimmer werden würden. Er muss dauerhaft in der Küche helfen, dort freundet er sich mit dem Koch, Brixus, an. Dieser erzählt Marcus mehr über den Sklavenaufstand um Spartakus und Marcus ist sehr darüber interessiert. Ferax will Marcus noch mehr Schaden zurichten, dies schafft er in dem er eine Fleisch Keule stiehlt und sie neben Marcus Schuhe in Ecke legt. Marcus wird verantwortlich gemacht und sollte hart bestraft werden. Brixus lügt aber und nimmt die Strafe auf sich, er muss durch eine enge Gasse rennen während dem ihm die anderen Sklaven mit Knüppeln auf den Körper hauen. Ferax schubbst den nicht aufpassenden Brixus während dem Rennen um und will ihn mit dem Knüppel umbringen. Marcus kann gerade noch eingreifen um Ferax umzustoßen und ihm ein Paar Faüste in den Leib rammen. Als ein Gesandter eines reichen Römers in die Schule kommt, um für eine Privat Aufführung Gladiatoren zu kaufen, wird Marcus und Ferax ausgewählt um einen Kampf auf Leben und Tod zu führen. Marcus kann den Kampf für sich entscheiden, jedoch weigert er sich, Ferax umzubringen und wird deswegen bestraft. Marcus wird, trotz seines verletzten Arms, gezwungen gegen Zwei Wölfe zu kämpfen. Während des Kampfes fällt eines der Kinder von den Zuschauer Plätzen runter. Marcus versucht sie zu beschützen aber er hat Probleme mit den zwei Wölfen. Er schafft es einem der Wölfe sein Messer in den Kopf zu rammen. Den anderen schlitzt er auf. Marcus verliert sehr viel Blut und hat tiefe Verletzungen. Als Marcus aufwacht ist er in einer Villa und neben ihm sitzt der reiche Römer. Er erzählt ihm, dass er jetzt ihm gehört und nach Rom kommt um dort als Leibwächter für das Mädchen, welches er beschützt hat, dienen muss. Auf dem Weg nach Rom besucht ihn der entflohene Brixus und erzählt ihm dass sein echter Vater Spartakus ist. Der Gladiator der Rom fast in die Knie gezwungen hat.

Mir gefällt, dass Simon Scarrow viel über Marcus’ Zeit in der Schule und seine Gefühle geschrieben hat. Mit dem Ende und dem Brandmals Spartakus’, weckt er in mir den Willen den nächsten Band zu lesen. Mir gefällt es auch immer wenn es viel Backgroundstory in einem Buch gibt. Privat lese ich oft Bücher die in der Antike spielen oder mit dieser verbunden sind. Diese Buch erinnert mich an andere Bücher welche ich früher gelesen habe. All diese Faktoren spielen dazu, dass ich Marcus Gladiator als Buch sehr gut finde.

Dieser Abschnitt ist typisch für den Roman, da er zeigt, dass Marcus sich in Gefahr begibt um seine Freunde zu beschützen und sie für ihn sehr viel bedeuten:

                                                                                                                                      

Steh auf Brixus! Komm schon Brixus, auf die Beine”Ich… Ich kann nicht.”  “Du musst oder du stirbst hier und jetzt!” Marcus packt ihn und droht jedem der ihm etwas macht mit dem Tod durch sein Schwert. Die letzten aus der Gasse sind Zwei Kumpane Ferax’ doch auch diese trauen sich nicht etwas gegen Marcus zu unternehmen da sie Angst haben mit ihnen passiert das Gleiche wie mit Ferax. Mit letzter Kraft schafft Marcus es mit Brixus ins Ende.                                                            

Ich empfehle dieses Buch Jugendlichen ab 11 Jahren, die sich gerne mit der Antike befassen oder mehr über das Leben zu der Zeit erfahren wollen. Das Buch erschafft mir einen guten Eindruck wie es früher war und wie viel mehr Ungerechtigkeit es sogar gab.

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